Aktiv-Pflegeservice Ribnitz-Damgarten.
Pflegenews.
Qualität in der Pflege
Der Medizinische Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen (MDS) gibt alle drei Jahre einen umfassenden Bericht
zur Situation und zur Entwicklung der Qualität in der Pflege bei häuslicher Pflege und in Pflegeheimen ab. Der neueste in der
Medienberichterstattung viel beachtete Bericht bezieht sich auf die Jahre 2004 bis 2006.
Dabei wurde der Pflegezustand bei 1.684 Menschen in Mecklenburg-Vorpommern geprüft und soweit möglich, ein ausführliches Gespräch
mit ihnen geführt. In MV sind damit, von Ausnahmen abgesehen, alle 420 ambulanten und 185 stationären Pflegeeinrichtungen
einmal auf die Qualität erbrachter Pflegeleistungen geprüft worden.
Dabei kommt der MdK in MV zu dem Ergebnis: "Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass sich der positive Trend in der Entwicklung der Pflegequalität fortgesetzt hat,
bzw. konnten bereits vorhandene gute Ergebnisse weiter stabilisiert werden." Und weiter: "Dennoch besteht im Land in einigen Teilbereichen und in vereinzelten Pflegeeinrichtungen durchaus Verbesserungs- bzw. Optimierungsbedarf, der aber bei
Weitem nicht die Dimensionen aufweist, wie häufig in Medien skandalhaft dargestellt."
Der Aktiv-Pflegeservice hat für alle Bereiche seines Angebots einen speziell ausgebildeten Qualitätsbeauftragten. Dieser
sichert durch ständige Prüfung, die Umsetzung und Weiterentwicklung unseres internen Qualitätsmanagements. Dabei
wird die täglich erbrachte Pflege mit unserem Pflegeleitbild
abgeglichen. Bei Fragen zur Qualität erreichen Sie unseren QM-Beauftragten per Email unter: qm_beauftragter (at) aktiv-pflege-service .de
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Der Pflegequalitätsbericht des MDS (*pdf)
Die Reform der Pflegeversicherung und ihre Auswirkungen
Der Grundsatz "ambulant vor stationär" wird durch die Reform weiter gestärkt. Eine umfassende Finanzierungsreform
bleibt jedoch aus. Zunächst einmal steigen zum 1. Juli 2008 die Beiträge zur Pflegeversicherung um 0,25 Prozentpunkte.
Diese liegen derzeit bei 1,7 Prozent des Bruttoeinkommens (1,95 Prozent für Kinderlose). Im Gegenzug werden die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung
(derzeit 4,2 Prozent) zum 1. Januar 2008 um 0,3 Punkte gesenkt. Die Erhöhung der Beitragsätze ermöglicht erstmals seit
1995 eine schrittweise Anpassung der Pflegesätze. Bis zum Jahr 2012 steigen die Leistungen für die Pflegestufe eins
von 384 auf 450 Euro monatlich. In der Pflegestufe zwei steigen die Leistungen von 921 auf 1100 Euro und in Pflegestufe drei
von 1432 auf 1550 Euro. Die Erhöhung der Beiträge führen zu zusätzlichen Einnahmen von rund 2,5 Milliarden Euro pro Jahr.
Bis 2014 oder vielleicht sogar 2015 soll dies ausreichen, um die zusätzlichen Leistungen zu finanzieren.
Wichtigste Neuerung sind die Leistungen für Menschen mit "erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz", die Versorgung von Menschen mit Demezerkrankungen.
Die Leistungen hierfür sollen von 460 auf bis zu 2400 Euro im Jahr anwachsen. Diese Leistungen werden zusätzlich zu den eigentlichen Pflegeleistungen gezahlt.
Wichtig, die Leistungen können auch dann in Anspruch genommen werden, wenn die Betroffenen noch nicht körperlich pflegebedürftig sind und nicht in
eine Pflegestufe fallen.
Infobroschüre zu unseren Leistungen (*pdf)
Teilnahme an der Bauerfeindstudie zur Wundversorgung
Der Aktiv-Pflegeservice Ribnitz-Damgarten nimmt an der Studie "Wundversorgung bei Patienten mit venösem Beinulcus" teil. Erste Zwischenergebnisse der Untersuchung
wurden im Rahmen eines Workshops zur Pflegefachtagung des DGP-Kongresses 2006 in Rostock vorgestellt.Die Studie wird koordiniert durch den Hersteller von
medizinischen Hilfsmitteln Bauerfeind AG.
Hierbei steht die Anwendungsbeobachtung bei der Wundversorgung bei Patienten mit venösem Beinulcus im Mittelpunkt.
Die in der Studie angewandte Methode - eine Kombination aus Wundauflage und Kompressionsstrumpfsystem - soll bei der schnelleren Heilung helfen und so
den Patienten schneller wieder eine höhere eigene Mobilität ermöglichen.
Weiterführender Artikel zum Verlauf der Studie (*pdf)
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